Dänemark präsentiert Kunstwerke online
Der folgende Artikel ist eine original Pressemitteilung aus dem Hause visitdenmark, Dänemarks offizieller Tourismuszentrale. Meine Beweggründe, den Menschen die Kunst über das Reisen näher zu bringen, spiegel ich in meinem Artikel über Tipps und Anregungen in meinem Blog wider. Dort findet man Ansätze, wie Kunst und Reisen, die Kunst zu reisen mit den heutigen Motiven des Reisen miteinander vereinbar sind. Das bedeutet nicht, dass Reisen ein Kunst darstellt oder etwa doch? Die Kunst versteht es, in Bildern, Lauten und durch Fühlen Emotionen zu wecken. Sie verwendet dazu unterschiedliche Materialien und in der heutigen Gesellschaft Medien. Sie versteht es, den Menschen auf eine besondere Reise zu schicken. Dazu muss man nicht immer unterwegs sein. Der folgende Artikel beweist es. Sie werden feststellen, am Ende sind Sie virtuell in zwei der bedeutendsten Museen in Dänemark gereist. Eine seltsame Kunst, zu reisen.
Lassen Sie sich inspirieren und viel Spaß mit den bedeutenden Werken dieser und vergangener Zeiten. Jedes Bild hält einen besonderen Moment fest und Teil einer gemeinsamen Geschichte und Gegenwart.
Kopenhagen, 25. April 2012 (vdk) Zwei der bedeutendsten Museen Dänemarks, das Statens Museum for Kunst und die Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, sind jetzt online und für jedermann gratis zugänglich. Möglich macht es das Google Art Project, dem die beiden Museen jetzt beigetreten sind.
Das Statens Museum for Kunst stellt 159 Werke aus seiner Sammlung online zur freien Verfügung, darunter Arbeiten von Rembrandt, Hans Holbein, Tiepolo oder dem dänischen Maler Vilhelm Hammershøj. Die Ny Carlsberg Glyptotek bietet den freien Blick auf 48 Arbeiten, darunter Arbeiten von Paul Gauguin, Claude Monet, Vincent van Gogh oder C.W. Eckersberg. Damit stellen sich die beiden dänischen Museen in eine Reihe mit international renommierten Museen wie dem Musée d’Orsay in Paris, dem Museum of Islamic Art in Qatar oder der National Gallery of Modern Art in Neu-Delhi.
Museumsdirektor Flemming Friborg von der Ny Carlsberg Glyptotek und Karsten Ohrt, Direktor des Statens Museum for Kunst, zeigten sich gleichermaßen begeistert von der neuen Online-Aktivität ihrer Häuser. Nach nur wenigen Klicks könne man jetzt ausgesuchte Hauptwerke aus der größten Sammlung Nordeuropas von Kunstwerken aus der Antike betrachten und eine der bedeutendsten Sammlungen impressionistischer Kunst außerhalb Frankreichs erforschen, sagte Flemming Friborg. Karsten Ohrt sagte, das Google Art Project biete ein benutzerfreundliches Universum, das modern und aktuell Kunstwerke weltweit für alle zugänglich mache.
Am Google Art Project, GAP, sind zurzeit 151 Museen und andere Aussteller in 40 Ländern beteiligt, die ca. 30.000 Kunstwerke online gestellt haben. Seit der Installierung von GAP im Februar 2011 haben mehr als 20 Millionen Menschen das Google Art Project aufgerufen und 200.000 persönliche Sammlungen angelegt.