Lima: eine Reise zwischen Hochkultur, Armut und Moderne
Man nennt Lima die „Stadt der Könige“. Sie ist in Peru die Stadt der Museen. Gern benennt man Lima als „schönste Perle der spanischen Kolonien“, verweist auf antike Schätze, auf Hochkulturen und beschreibt die Hauptstadt Peru als lebendig, lebensfroh und gastfreundlich. Lima ist die Stadt der Herrenhäuser, von Adligen und Kirchen, trägt das Erbe der Menschheit im historischen Altstadtkern. Jedoch kann der Glanz einer sieben Millionen Metropole nicht über Armut, Kinderarbeit und Kriminalität hinweg sehen. Die Stadt am Pazifik, eine Station auf der Panamericana, bleibt eine Stadt der Kontraste. Zwischen Armut, Hochkulturen und den Hochhäusern des modernen Lima, ist Lima eine Reise wert.
Das moderne Lima befindet sich in der Vorstadt Miraflores
Im Kontrast dazu stehen die Armutsviertel in Lima. Das Auswärtige Amt warnt vor dem Besuch dieser Viertel.
Dennoch Lima ist eine Reise wert, öffnet das Tor zum Reich der Inka, der Mochica und Huari, präsentiert die Folgen der Chistianisierung, zeigt eindrucksvoll koloniale Einflüsse und bietet, wenn man will, Romantik, Strand, die Sonne (und Nebel) Südamerikas.
Gründe für das Reisen nach Lima findet ihr hier:
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